20.06.16

umwelt service salzburg hilft, Einsparpotenziale zu erkennen und Kosten zu reduzieren

Bäckereien sind die Spitzenreiter beim Energieverbrauch im Handwerk  – bis zu drei Prozent des Umsatzes werden dafür veranschlagt. Das sind absolute Spitzenwerte im Vergleich zu anderen Branchen. Die „Top-Energieverbraucher“ sind dabei das Backen, die Heizung, die Elektrogeräte, die Kühlung sowie die Beleuchtung. Aber auch für Fahrten zu Filialen und Auftraggebern wird in dieser Branche viel Treibstoff bereitgestellt.
Dabei steckt in jedem Betrieb Einsparpotential. Denn bereits mit einfachen Schritten, wie zum Beispiel LED-Beleuchtung, können Bäckereien einsparen. Investiert man in umfassendere Maßnahmen wie Steuerungsanlagen oder Wärmerückgewinnung, rechnet sich die Investition meist trotzdem schon nach kurzer Zeit. Werden die wesentlichen Verbraucher optimiert, können bis zu 30 Prozent Energie und damit hohe Kosten eingespart werden – Jahr für Jahr.

Unabhängige und maßgeschneiderte Umweltberatungen  

Welche Umweltmaßnahmen Sinn machen und sich rentieren, weiß das umwelt service salzburg. „Wir bieten neutrale, individuelle und geförderte Beratungen zu Energie, Mobilität sowie Abfall und Ressourcen. So können Bäckereien ihren Energieverbrauch drastisch senken, Betriebskosten sparen, wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig Klima und Umwelt schonen. Zusätzlich zu unseren maßgeschneiderten und unabhängigen Umweltberatungen unterstützen wir bei der Einreichung für Investitionsförderungen“, beschreibt Mag. Sabine Wolfsgruber, Geschäftsführerin von umwelt service salzburg, das Angebot des Vereins mit Sitz in Salzburg.

Konkrete Antworten rund um Energie, Mobilität und Ressourcen

Bei den unterschiedlichen Beratungen durch das umwelt service salzburg beantworten Umweltexperten Fragen wie zum Beispiel:

  • Was macht den Produktionsprozess in einer Bäckerei energieeffizienter?
  • Kann die Abwärme der Backöfen genutzt werden und wie funktioniert das?
  • Wie lassen sich erneuerbare Energien sinnvoll integrieren?
  • Lohnt sich der Umstieg auf Elektroautos, um die Filialen zu beliefern?
  • Kann man die Abfallmenge verringern und die Müllgebühren senken?  

Investieren Bäckereien in Umweltmaßnahmen, profitieren sie nicht nur heute, sondern auch morgen von den Einsparungen, den positiven Umwelteffekten, einem umweltfreundlichen Image und deutlichen Wettbewerbsvorteilen.

Punktgenau investieren – Energiebedarf minimieren

Da Bäckereien große Mengen an Energie für Backen, Heizen, Kühlen oder Beleuchten benötigen und gleichzeitig unter starkem Wettbewerbsdruck stehen, brauchen sie innovative Lösungen: Diese sollen den Energieverbrauch deutlich verringern und gleichzeitig die Qualität der Produkte und die Produktivität des Betriebes erhalten oder sogar steigern. Dass sich Investitionen in Energieeffizienz oft bereits nach wenigen Jahren auszahlen, zeigen die Berater des umwelt service salzburg: Sind alle relevanten Energieverbraucher optimiert, kann eine durchschnittliche Bäckerei den Stromverbrauch um 10 Prozent und den Wärmeverbrauch um rund 20 Prozent reduzieren sowie circa 3.500,- Euro Energiekosten jährlich sparen.

Mehr Bewegung mit weniger CO2

Modernes Mobilitätsmanagement bedeutet effiziente Planung der Logistik und sinnvolle Routen, ein Fuhrpark mit alternativen Technologien spart Treibstoff und Emissionen. Gerade bei Bäckereien, die tagtäglich die immer gleichen Filialen in einem überschaubaren Umkreis beliefern, machen Elektroautos Sinn. Oft können diese mit selbst produzierter Energie aus Photovoltaikanlagen betrieben werden und sind somit noch effizienter. So werden Treibstoffkosten gespart und Umwelt und Klima nachhaltig geschont.

Weniger Abfall, weniger Kosten

Zusätzlich zu Energie und Mobilität kann eine Bäckerei aber auch durch den Einsatz von umweltfreundlichen Reinigungsmitteln umweltgerecht agieren und dadurch zum Klimaschutz beitragen. Wird außerdem noch der Müll fachgerecht getrennt und entsorgt, entspricht man nicht nur der restriktiven Gewerbeabfallverordnung, sondern zahlt auch weniger Gebühren für Rest- und Sondermüll.

Geförderte Umwelt-Beratungen und -Investitionen

Damit die Umweltinvestitionen für energieeffiziente Maßnahmen das Unternehmensbudget nicht allzu sehr belasten, gibt es zahlreiche Investitionsförderungen des Umwelt-, Wirtschafts-, und Verkehrsministeriums sowie vom Land Salzburg. Aber nicht nur Investitionen in umweltrelevante Maßnahmen, sondern auch Umweltberatungen werden gefördert. So werden Beratungen durch das umwelt service salzburg zur Hälfte bezahlt, für Klimabündnisbetriebe und Betriebe mit Umweltzeichen werden sogar bis zu 75 Prozent der Beratungskosten übernommen.

Förderungen optimal ausschöpfen

Wichtig ist es, sich bereits vor der Planung eines Energieeffizienz- oder Mobilitäts-Projektes die Unterstützung eines Experten von umwelt service salzburg zu holen. Er kennt alle Details von Investitionsförderungen, Fördereinreichungen gehören für ihn zum Alltag. „Unsere Berater wissen, wo und wie man für die Förderung von Umwelt-Maßnahmen ansuchen und auch wie man Umwelt-Maßnahmen umsetzen muss, damit sie optimal gefördert werden. Darum ist es ratsam bereits vor der Planung einen umwelt service salzburg-Berater zu kontaktieren“, empfiehlt Sabine Wolfsgruber, Geschäftsführerin von umwelt service salzburg, und ergänzt: „Nur so können Unternehmer alle Fördermöglichkeiten optimal ausschöpfen.“

 

Antworten auf Fragen zum Beratungsablauf finden Sie in der 'Erklärung zum Beratungsablauf'.